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Stabile Milchleistung trotz Hitzestress


© Ramona Heim - stock.adobe.com

Bereits bei Temperaturen um 20°C tritt bei Milchkühen Hitzestress auf. Die Folgen sind eine geringere Milchleistung, niedrige Milchinhaltsstoffe, verminderte Fruchtbarkeitsleistung sowie schlechte Klauen- und Eutergesundheit. Unterstützen Sie Ihre Milchkühe jetzt gezielt durch die Auswahl der richtigen Komponenten in der Fütterung. Der Sommer und die damit einhergehenden hohen Temperaturen sowie die erhöhte Luftfeuchtigkeit stellt die Milchkuh vor vielfältige Herausforderungen:

  • Die Ration neigt zur Nacherwärmung auf dem Futtertisch. Dadurch wird die Futteraufnahme reduziert und die Nährstoff- und Energieversorgung sinkt (s. Darst. 1).
  • In Folge von Hecheln und Schwitzen kommt es zum Verlust von Puffersubstanzen. Die Gefahr von Acidosen steigt.
  • Hitzestress belastet den Stoffwechsel, insbesondere die Leber, und macht die Kuh anfälliger für die negativen Auswirkungen von Toxinen.
  • Geringere Stärkeanteile und hohe Rohfasergehalte in der Maissilage verringern die Verdaulichkeit und limitieren die Energieversorgung.

Nacherwärmung vermeiden

 

Nacherwärmung der Futterration mindert die Schmackhaftigkeit und verschlechtert die Futteraufnahme erheblich. Rationen, die zur Nacherwärmung neigen, sollten über SCHAUMASIL 5.0 oder SILOSTAR TMR PROTECT stabilisiert werden.

 

SCHAUMASIL 5.0 schützt selbst kraftfutterreiche Rationen sicher vor Nacherwärmung (s. Darst. 2). Zudem ist SCHAUMASIL 5.0 mit einem pH-Wert von 5,0 deutlich weniger korrosiv als andere Produkte mit vergleichbarer Wirkung.

 

SILOSTAR TMR PROTECT senkt den Gehalt an schädlichen Hefen in der Ration und erhält somit den Energiegehalt und die Schmackhaftigkeit (s. Darst. 3). SILOSTAR TMR PROTECT ist ein nicht-korrosives Granulat, das sowohl in der Hofmischung als auch in der TMR einsetzbar ist.

 

Blut- und Pansen-pH stabilisieren

 

Die bei Hitze erhöhte Atmungsfrequenz und der stärkere Speichelfluss verursachen einen erheblichen Carbonat-Verlust, der den Pansen- und Blut-pH-Wert reduziert. Mit der Ergänzung von RINDAMIN BP, der speziellen Kombination aus puffernden Substanzen für Blut und Pansen, wird Acidosen wirksam vorgebeugt. Zusätzlich werden die Milchinhaltsstoffe stabilisiert.

 

Verdaulichkeit verbessern

 

Die Maissilagen aus der Ernte 2018 zeichnen sich oftmals durch wenig Stärke und einen hohen Rohfasergehalt aus. Die Verdaulichkeit ist vergleichsweise gering. Der Wirkstoff RUMIVITAL®i unterstützt die Pansenmikroben bei der Verdauung. Das Ergebnis sind eine gesteigerte Passagerate und eine hohe Futteraufnahme. Zudem steigt die Futterverwertung und die Energieausbeute aus der Maissilage ist beim Einsatz von RUMIVITAL®i um rund 0,31 MJ NEL/kg TM höher (s. Darst. 3).

 

Zellzahlen im Griff

 

Toxine aus dem Futter und oxidativer Stress belasten den Leberstoffwechsel von Milchkühen erheblich. RINDAVITAL VARIO PROTECT mit einer speziellen Kombination aus Toxinbindern und Antioxidantien schützt den Stoffwechsel und die Leber vor erhöhter Belastung und sichert somit die Leistung auch in Stresssituationen. Zudem wird die Eutergesundheit unterstützt und das Risiko für erhöhte Zellzahlgehalte verringert.

 

Energieversorgung sichern

 

Sehr hohe Kraftfuttergaben steigern zwar den Energiegehalt der Ration, erhöhen allerdings auch das Acidoserisiko. Der Einsatz von pansengeschützen Fetten aus der SCHAUMANN ENERGY-Produktlinie erhöht gezielt den Energiegehalt der Ration, ohne den Pansen zu belasten und unnötige Stoffwechselwärme zu produzieren

Darst. 1: Fressverhalten von Kühen bei Hitzestress



Darst. 2: SCHAUMASIL 5.0 verdoppelt die Zeit, in der die Ration auf dem Futtertisch stabil bleibt.



Darst. 3: SILOSTAR TMR PROTECT senkt den Hefenbefall im Futter (Praxisbeispiel)



Darst. 4: RUMIVITAL®i erhöht den Energiegehalt der Maissilage



Ihr Ansprechpartner

Thomas Brand

Spezialberatung Rind

Tel. + 41 (0) 62 919 10 20
Fax + 41 (0) 62 919 10 29