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Tipps für eine erfolgreiche Maissilierung


Das Ziel erfolgreich wirtschaftender Betriebe ist, hohe Erträge unter geringsten Verlusten ins Tier zu transportieren. Eine hohe Silagequalität ist die Basis für beste Grundfutterleistung.

 

Die wichtigsten Managementfaktoren zur Produktion energiereicher, stabiler Maissilagen im Überblick:

 

  • Der optimale Erntezeitpunkt ist nach abgeschlossener Stärkeeinlagerung im Korn. An der Kornbasis ist dieser Vorgang am schwarzen Punkt zu erkennen.
  • Einsatz des zum Erntegut passenden BONSILAGE-Siliermittels
  • 6 bis 8 mm Häcksellänge (Ermöglicht eine optimale Verdichtung, minimiert die Energieverluste bei der Silierung, erhöht  die Futteraufnahme und verbessert die Verdaulichkeit)
  • Befüllen des Silos mit maximal 25 bis 30 cm Schichtdicke (Optimiert das Festfahren und minimiert das Nacherwärmungsrisiko)
  • Optimales Festfahren mit mind. 2,5 bis 4 bar Reifendruck und max. 2 bis 3 km/h Walzgeschwindigkeit (Minimiert das Eindringen von Sauerstoff während der Entnahme sowie das Risiko der Nacherwärmung)
  • Abdecken mit Unterziehfolie und Hauptfolie, Siloschutzgitter und Silosäcken sofort nach Beenden des Nachwalzens (Für eine schnelle Unterbindung der Vermehrung von aeroben Schadbakterien)
  • Einhalten eines Mindest-Vorschubs von im Winter 1,5 und im Sommer 2,5 m pro Woche und eine möglichst schneidende Siloentnahme (Vermeidet Nacherwärmung)
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